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Reisebericht: 4600 km Namibia in 12 Tagen

Von Halali (Etosha) nach Okaukuejo (Etosha)

Bei Salvadore sehen wir unsere ersten Löwen. Ein stattliches Exemplar und ein hinkender Junglöwe. Später gesellen sich noch eine Löwin und ein weiter Junglöwe dazu. Unglaublich wenn so ein Prachtbursche 3 Meter an einem vorbeiläuft. Und was für ein Unterschied zu den psychisch und physisch degenerierten Löwen im Zoo. Die Löwen legen sich direkt an den Weg.
Leider bekommen andere Etosha-Besucher den Motor ihres Autos einfach nicht aus und müssen alle 20 Sekunden vor und zurück fahren. Die Löwen fühlen sich anscheinend gestört, stehen wieder auf und verziehen sich. Wir sehen noch Unmengen an Zebras und Gazellen sowie das erste Nashorn.
 
Leicht hinkender Junglöwe
Leicht hinkender Junglöwe
Die pure Kraft: Löwe im Etosha-Nationalpark
Die pure Kraft: Löwe im Etosha-Nationalpark
Breitmaulnashorn sucht schattiges Plätzchen für die Mittagshitze
Breitmaulnashorn sucht schattiges Plätzchen für die Mittagshitze
Zur Mittagszeit fahren wir nach Okaukuejo um unsere Campsite klar zu machen. Lustige Erdhörnchen sind bei den Campsites inklusive. Danach inspizieren wir kurz das Wasserloch von Okaukuejo. Wirklich toll. Wir wollen gerade wieder gehen, da taucht in der Ferne eine große Elefantenkarawane mit knapp 40 Tieren (darunter viele Jungtiere) auf und bewegt sich auf das Wasserloch zu.
Ein unbeschreiblicher Anblick. Wir gucken über anderthalb Stunden den Elefanten am Wasserloch zu. Was für ein großartiges Schauspiel.
Blick vom Aussichtsturm in Okaukuejo
Blick vom Aussichtsturm in Okaukuejo
Größe hat auch Nachteile...
Größe hat auch Nachteile...
Elefantenkarawane im Anmarsch auf das Wasserloch Okaukuejo
Elefantenkarawane im Anmarsch auf das Wasserloch Okaukuejo
Elefanten im/am Wasserloch Okaukuejo
Elefanten im/am Wasserloch Okaukuejo
Ich kann schon planschen wie die Großen
"Ich kann schon planschen wie die Großen" (1 Kommentar)
Doppelgeschäft :)
Doppelgeschäft :)
Wenn Haut erzählen könnte...
Wenn Haut erzählen könnte...
Nachmittags fahren wir kurz in den Märchenbaumwald - lohnt sicher eher nicht. Wir sehen wieder unzählige Zebras, Oryx, Giraffen usw. Abends kommt beim Grillen ein Schakal direkt an unseren Tisch.
Im Gegensatz zu den Kampfdachsen vom Vortag läßt sich der aber problemlos vertreiben. Das Wasserloch von Okaukuejo wird am Abend noch von einem Nashorn besucht.
 

NWR-Campsite Okaukuejo Etosha

Campsites mit Wasseranschluss, Licht und Steckdose. Campsites klein bzw. sehr dicht beieinander. Aktuell nur ein neues Sanitärgebäude und von vielen Campsites recht weite Wege dahin. Geschmackvoll und hochwertig ausgestattet. Noch in sehr gutem Zustand. Preis-/Leistungsnote 3 (ab November zu den neuen Tarifen 4). .
http://www.nwr.com.na/
Einsamer Elefantenbulle in der Abendsonne
Einsamer Elefantenbulle in der Abendsonne
Am Morgen sind sämtliche Mülltonnen in Okaukuejo umgestoßen und der Müll liegt überall umher. Die Schakale haben ganze Arbeit geleistet.
Wir kutschen noch ein bißchen im Park umher, sehen u.a. 4 faule Löwen und bewegen uns dann zum Anderson-Gate.
Etosha-Pad in der Morgensonne
Etosha-Pad in der Morgensonne
Giraffe mit Nachwuchs
Giraffe mit Nachwuchs
Auf zu den Kollegen im Schatten
Auf zu den Kollegen im Schatten
Oryx-Trio
Oryx-Trio
Gnus
Gnus
Erdhörnchen
Erdhörnchen (2 Kommentare)
 
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